Die Tarotkarte der Woche: die Welt

Das ist die Tarotkarte „die Welt“. Sie ist die Karte, die man auch mit dem Sprichwort „Ende gut alles gut“ gleichsetzen kann. Diese Karte ist auch die letzte der Arkanen und symbolisiert somit die Vollendung.

Das Kartenbild zeigt eine nur mit einem Schal bekleidete Frau. Sie hält in den Händen zwei Zepter. Ihre Nacktheit verkörpert hierbei die Reinheit der Seele. Der Schal, der sie umhüllt steht für die Freiheit und die Zepter für göttliche Macht. Die Frau wirkt beschwingt und ausgeglichen und symbolisiert somit die seelische Freiheit. Um sie schlingt sich ein grüner Kranz ineinander, so hat er kein Anfang und auch kein Ende – welches als Zeichen der Unendlichkeit verstanden wird. So versteht sich das gesamte Kartenbild als unendlicher Kreislauf unserer Welt und unseres Universums.

Als Tageskarte verspricht die Welt einen guten Tag. Egal welche Probleme oder Situationen momentan ihr Leben bestimmen, an diesem Tag könnten sie die Lösung finden oder endlich zu einem Abschluss kommen. Die Arkanen Spiegel die Lebenszyklen und Phasen des Menschens wieder. Da die Welt, die letzte von 22 Karten ist, steht sie für die Vollendung, aber auch für den Sinn unseres Daseins auf unsere Welt. Nicht nur das irdische Dasein ist damit gemeint, denn auch das Dasein jenseits unseres Bewusstseins wird damit angesprochen. Jene, die diese Karte ziehen, haben keine Angst mehr vor dem Tod. Sie wissen, dass unsere Seele nicht sterben kann, sondern nur in andere Dimensionen übergehen wird. Mit der Tarotkarte die Welt schöpfen sie aus ungeahnten Energien und können alles erreichen, was sie wollen.

In der allgemeinen Deutungsweise wird der Tarotkarte die Welt mit: gutes Ende, Überwindung einer Angst, Sieg und Reife interpretiert.