Wie funktioniert das Kartenlegen?

Eine der beliebtesten Wahrsagemethoden ist das Kartenlegen. Diese Kunst gilt auch als einer der verbeitetsten Methodiken zur Wahrsagung. Schon seit dem Mittelalter heißt es, dass die Karten nicht lügen. Doch wie funktioniert das Kartenlegen eigentlich?

Die Karten werden zunächst nach einem bestimmten Legemuster gelegt. Hierbei gibt es verschieden Varianten: Zum einen die Orakel-Befragung mit 2 oder auch 3 Karten; Das Zigeunerdreieck oder auch Hufeisen genannt, wobei 7 Karten ausgelegt werden; das Beziehungsorakel mit 13 Karten oder aber das große Lebensbaum. Doch egal welche Variante, die Legungen beginnen immer gleich.  Die Wahrsagerin übergibt die Karten dem Fragenden. Dieser müscht sie gründlich durch und hebt einen Teil des Kartenstapels mit der linken Hand anschließend nach links ab. Dann überreicht der Fragende den Kartenstapel der Wahsagerin. Diese liegen natürlich verdeckt, mit dem Kartenbild nach unten auf dem Tisch. So kann der Ratsuchende sich völlig unbefangen auf sein Schicksal verlassen. Sobald die Karten abgelegt sind, nimmt die Wahrsagerin den 2. Stapeln und legt diese immer von links nach rechts. Anschlißend kann nun die Interpretation der Karten beginnen.

In den Meisten Fällen benutzen Wahrsagerinnen die großen Arkane Karten für die Legung. Bei dieser Art ist es auch üblich neben den großen Arkana Karten auch die kleinen zu benutzen. Jene spielen eine ergänzende Rolle ur Deutung der jeweiligen Karten. Die Interpretation hängt zum einen von den persönlichen Schwingungen des Fragenden ab und zum Anderen von dem Kartenumfeld. Auch ob die Karten richtig oder falsch herum gelegt wurden, spielt eine wichtige Rolle für Bewertung der Nachrichten die sie übermitteln.

Wahrsagen ist eine spirituelle Kunst die jedoch nicht jeder beherrscht. Unsere Wahrsagerinnen beherrschen sie jedoch und sind sogar am Telefon in der Lage,, mittels ihrern Kräften in die Zukunft zu sehen.